The Debian User Group in Vienna

Text archives Help


[Debienna] PDFs annotieren und in XMP Dateien speichern


Chronological Thread 
  • From: Sebastian Bachmann <me AT free-minds.net>
  • To: The Debian User Group in Vienna <debienna AT lists.debienna.at>
  • Subject: [Debienna] PDFs annotieren und in XMP Dateien speichern
  • Date: Sun, 9 Apr 2017 14:51:18 +0200

Hi!

Vllt hat ja hier jemand schonmal das selbe Problem gehabt - ich such
jetzt schon ein paar Tage und finde eigentlich nichts sinnvolles..

Ich möchte gerne PDF Dateien annotieren, also markieren, Notizen
schreiben, etc... Es gibt ja ne ganze Menge PDF Viewer die das können,
aber leider schreiben die einfach immer in die PDF Datei selber. Nun
habe ich herausgefunden, dass XMP zummindest solche Daten unterstützen
sollte, allerdings scheint selbst der Adobe Acrobat das nicht zu machen
(Siehe Blog eintrag von 2010:
http://www.konradvoelkel.com/2010/01/how-to-manage-the-papers-metadata/)
Nur Okular schreibt die Sachen in eine XML Datei, welche dann allerdings
im Home verzeichnis liegt und nicht als Sidecar neben dem PDF. (Also
eine Variante wie Darktable mit den Dateien umgeht wäre mir am liebsten).
Das nächste Problem ist, wie die Annotierbarkeit implementiert ist.
qpdfview, welcher mir mein liebster Viewer ist, kann nur Rechtecke
annotieren - das ist sehr nervig. Okular macht das alles sehr fein -
kann aber keine Tabs und diese XML files sind auch eher blöd (zb kann
man die dann nicht per git auf anderen Rechnern syncen), gefunden habe
ich noch den Master PDF Editor
(https://code-industry.net/masterpdfeditor/ - Freeasinbeerware), der vom
Workflow auch sehr gut funktioniert, allerdings die Dateien beim
Speichern recodiert.

Mir scheint das a) XMP Dateien kaum verwendet werden und sich deshalb
keiner drum schert das zu implementieren und b) sowieso jeder die
Annotations in den Dateien haben will (außer mir)...

Hat dazu jemand eine Idee?
Prinzipiell wäre das speichern in den Dateien selber ja auch kein
Problem - die PDFs habe ich in einem git repo und könnte so bei Bedarf
das Original rekonstruieren. IMO sollte das dann aber in einem
Sinnvollen Format, wie zB XMP passieren und nicht wie die meisten
Editoren, indem die Annotierung in das Dokument "hineinkompiliert" wird.

LG Sebastian

Attachment: signature.asc
Description: OpenPGP digital signature




Archive powered by MHonArc 2.6.18.

Top of page